Virtuelles Schlangestehen

Pippin Barr hat ein Computerspiel entwickelt, das vielleicht als langweiligstes Game aller Zeiten in die Geschichte eingehen könnte: Virtuelles Schlangestehen.

Inspiriert wurde das Spiel von einer Kunst-Aktion, bei der Marina Abramovic tagelang an einem Tisch im New Yorker Museum MoMa saß. Die Besucher standen geduldig Schlange, um sich der Künstlerin gegenüber setzen zu dürfen.

Im Spiel, das “kein Shooter, mehr ein Waiter” ist, müssen die Spieler dies eben virtuell tun. Geduldig muss man warten, bis man einen Knopf zum Vorrücken drücken kann. Vordrängeln geht nicht, sollte man dies versuchen, wird man gnadenlos nach hinten.

Quelle: Shortnews.de

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23.09.11
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